Invasion: Vengeance

INOV
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Über Invasion: Vengeance

Beschreibung

Name der Erweiterung: Invasion: Vengeance
Anzahl der Karten: 100
Veröffentlichungsdatum: 03. November 2016
Sneak Peek Datum: 29 & 30 Oktober 2016
Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Japanisch

Die Seltenheitsverteilung von Shining Victories gestaltet sich folgendermaßen:

8 Secret Rares / 10 Ultra Rares / 14 Super Rares / 20 Rares / 48 Commons

Produkte

Allgemein

Invasion: Vengeance ist der Name der 61sten Erweiterung des Yu-Gi-Oh! Sammelkartenspiels. In Japan wurde die Erweiterung unter dem Namen Invasion of Venom im Yu-Gi-Oh! Original Card Game (OCG) veröffentlicht, was sehr schnell zu Konfusion führen kann, wenn man sich über die Inhalte des Sets informieren möchte und sich nach dem gleichnamigen (nicht vorhandenen) japanischen Set umsieht.

Aktuell wird für das Veröffentlichungsdatum des Sets der 3te November angegeben, während die Sneak Peeks Ende Oktober, voraussichtlich am 29sten und 30sten, ausgetragen werden.

Bereits bestätigt wurden neue Karten für das bisher TCG exklusive Themendeck “SPIORAL” sowie für die “Unterterror”-Monster. Ebenfalls enthalten sein werden einzelne Karten für eine ganze Hand voll Themendecks, unter anderem für die “Außerirdisch”-, “Cipher”-, “Cyber-Engel”-, “Qli”-, “Yang Zing”- und die “Sternritter”-Monsterfamilien. Darüber hinaus gibt es gleich 3 neue Themendecks, die erstmals ins Spiel eingeführt werden.

Neue Zwillings-Monster

Bei den “Chemischen Ungeheuern” (“Chemical Beasts” im Englischen) handelt es sich um eine Familie von Zwillingsmonstern, die entweder Stufe 2 oder 8 haben. Die Summe der ATK und DEF aller Stufe 2 Monster ergibt stets 2100, während sie bei den Stufe 8 Monstern 3000 beträgt. Die Stärke des Themendecks liegt in blitzschnellen Zwillingsbeschwörungen, die ihnen dank ihrer Effekte und Unterstützungskarten schnell gelingen. So können einzelne Zwillingsmonster, nachdem sie ihren Effekt erhalten haben, andere als Spezialbeschwörung beschwören oder direkt ihre Effekte erhalten lassen, ohne dass ihr noch eine weitere Normalbeschwörung investieren müsst.

Ob sich die Spielmechanik in dieser erneuten Auflage endlich durchsetzen kann, wird sich erst noch zeigen müssen, doch Potenzial ist hier allemal vorhanden.

Rückkehr der Synchromonster

Nachdem sich zuletzt alles um Pendelmonster drehte, dürfen sich nun auch wieder Fans der Synchromonster über einen neuen Archetypen freuen, der sich ihrer Lieblingsspielmechanik widmet. Die Empfänger unter den “Crystron”-Monster verfügen über einen Effekt, durch den ihr nach ihrer erfolgreichen Beschwörung einen Nicht-Empfänger als Spezialbeschwörung vom Friedhof beschwören könnt. Auf diese Weise könnt ihr ohne Kartenverlust eine Synchrobeschwörung vollführen. Sollte das Deck Zugriff auf spielstarke Synchromonster erhalten, so könnte es eine echte Renaissance der Synchromonster einläuten.

Angriffslustige Pflanzen

Die “Raubtierpflanzen” (“Predator Plant” im Englischen) ist ein Archetyp von FINSTERNIS Monstern vom Typ Pflanze, die sich darauf spezialisieren, gegnerische Monster mit Zählmarken zu bewerfen, die sie dann im Folgenden zu Stufe 1 werden lassen. Sollte die Strategie des Decks eures Gegners auf Synchro-, Ritual- oder Xyz-Beschwörungen setzen, so wird es ihm äußerst schwer fallen, seinen normalen Gewinnplan zu verfolgen.

In der Vergangenheit erwiesen sich Decks, die mit Zählmarken arbeiteten, selten konkurrenzfähig, doch möglicherweise gelingt den Raubtierpflanzen, was beispielsweise den “Wolkian”-Monstern nicht gelang.

1 Kommentar(e)

Autor:TheHumanDevil(2017-02-02 21:11:07)

Nicht, dass ich mich über das Set beschweren will. Sind echt coole Karten drin. Aber warum müssen Barrier und Toad wieder solch sündhaft teure Karten sein? Es nimmt mir teilweise echt die Lust an Turnieren, wo dann die Leute mit einem PlaySet aufkreuzen, weil sie genug Geld hatten, um die Karten zu kaufen oder sie aus massig vielen Displays zu ziehen. Klar, die Karten sind verdammt spielstark, aber es kann doch nicht sein, dass man für eine Karte SOO viel Geld abdrücken muss. Klar, so soll ein Sammelkartenspiel funktionieren, das hält auch die Käufe oben, aber solche Karten, die so spielstark sind, so selten zu machen, bringt das Spiel echt aus der Balance. Balance wäre, wenn selbst die seltenen Karten auch mal häufiger zu finden wären. Klar würde das ihren Wert verringern, aber für Fairness sorgen würde es allemal. Und die Käufe würden trotzdem oben bleiben, weil man dann erst recht mal realistische Chancen hat, an solche Karten zu kommen. Das Problem sprang mir bei Shining Victories mit Kristallflügel schon ins Auge. Ich bin zwar bereit, Karten zu bezahlen, aber nicht solche lächerlich hohen Summen.

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